Take five!

    Take five!

    Sei Dabei!

    Kampagne ein voller Erfolg!

    Für dieses Jahr hat sich die Johannesbad Gruppe zu Weihnachten etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Jeder unserer rund 2.000 Mitarbeiter an den zehn Standorten in Deutschland und Österreich hat im Oktober ein kleines Päckchen bekommen. Darin acht Postkarten, Buntstifte, ein Apfel und die Aufforderung: „Take five!“

    Simon Pink, Marketingleiter der Johannesbad Gruppe, erklärt: „Wir wollten unseren Kolleginnen und Kollegen in ihrem stressigen Alltag eine kurze Auszeit ermöglichen. Fünf Minuten Kreativität, ein paar Postkarten alleine oder gemeinsam ausmalen und damit einen Gruß aller Mitarbeiter durch die Gruppe an Freunde, Verwandte und Geschäftspartner kreieren.“ Erstaunliches ist dabei entstanden. „Miteinander, individuell und doch als Gruppe eine weihnachtliche Botschaft senden, das war uns sehr wichtig“, meint er und fügt an: „Das Ergebnis ist wirklich außergewöhnlich, eine ehrliche Geschichte mit einer aus vielen kleinen Kunstwerken entstandenen Karte. Sie vereint die gesamte Gruppe mit ihren neun Kliniken, sieben Hotels, den vier medizinischen Fachschulen und dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement.“

    Knapp 50 Prozent der Belegschaft haben gemalt, gezeichnet, schraffiert und gestaltet. „Mit einer solchen Resonanz haben wir anfangs nicht gerechnet“, zeigt sich der Marketingleiter positiv überrascht. „Wir haben uns darüber sehr gefreut, auch wenn die Menge der Rücksendungen unsere Auszubildenden im Workshop vor eine große Herausforderung gestellt hat“, sagt er. Denn sie haben aus den Ideen ihrer Kolleginnen und Kollegen gemeinsam mit einem Illustrator das eine Gesamtkunstwerk der Gruppe kreiert. „Ein tolles Projekt für den Nachwuchs der Gruppe, eine schöne Erfahrung und ein Beispiel für die gelebten Werte der Gruppe“, zieht Simon Pink Bilanz.

    Das Ergebnis: eine absolut einzigartige, kreative und persönliche Weihnachtskarte, über die sich Kunden, Partner, Gäste, Patienten und natürlich auch die Mitarbeiter freuen können.