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    Mehr Platz für die Gesundheit

    Mehr Platz für die Gesundheit

    Spatenstich auf Usedom

    Am Mittwoch. den 17. Mai 2017, vollzogen Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph und Ulrich Hahn, Bürgermeister der Gemeinde Loddin, gemeinsam mit Vertretern der Johannesbad Gruppe den ersten Spatenstich für den Neubau der Johannesbad Fachklinik Klaus Störtebeker Ostseestrand.
    Dort entstehen 14 zusätzliche Appartements für unsere Patienten auf Usedom.
    „Mit der Erweiterung stärken wir den Standort Usedom“, erklärt Dr. York Dhein, Vorstandsvorsitzender der Johannesbad Gruppe, „Denn hier an der Ostsee finden Eltern und Kinder beste Bedingungen.“

    Viele Patienten schätzen auch nach Ihrem Klinik-Aufenthalt das gesunde Klima und landschaftlichen Reize auf Usedom und bleiben der Insel anschließend als Urlaubsgäste treu. So unterstützt die Johannesbad Gruppe auch nachhaltig den Tourismus an der Ostseeküste.

    Weitere News

    Start unserer neuen Website

    Herzlich Willkommen auf www.johannesbad-medizin.com! Alle Inhalte rund um die medizinischen Einrichtungen der Johannesbad Gruppe auf einen Blick - kompakt, schnell und einfach.

    Selbstversuch Glücksspielsucht

    Meini von PULS Reportage macht den Selbstversuch: wie schnell wird man süchtig? Gerrit, Patient in der Johannesbad Fachklinik Furth im Wald gibt ihm auch Einblicke in seinen Therapiealltag.

    Männer, Leistung und Psychotherapie

    Prof. Dr. Schüppel zu Gast beim ARD-alpha Thema. Beitrag ab sofort in der Mediathek verfügbar

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Unsere Einrichtungen sind ein aktiver Bestandteil des deutschen Gesundheitswesens und als solche derzeit hohen Belastungen ausgesetzt. Es ist unser oberstes Ziel die Gesundheit unserer Patienten, Mitarbeiter und Partner sowie deren Angehöriger zu verbessern, zu erhalten; keinesfalls zu gefährden.

    Ein Aufenthalt in unseren Kliniken bedeutet allerdings auch, sich in Situationen zu begeben, wie bsp. Gruppen(therapie)-Angebote wahrzunehmen, Ausflüge außerhalb der Klinik zu unternehmen, u.ä., die bei der derzeitigen Lage nicht den Ansprüchen einer umfassenden Infektionsprävention genügen. Wir werden unserer Verantwortung vollumfänglich gerecht und befinden uns im stetigen Austausch mit den verantwortlichen Behörden, um einzelne Maßnahmen oder die gesamte Durchführung des Aufenthaltes zu bewerten.

    Danke für Ihr Verständnis, dass dies ggf. dazu führen kann, dass wir unser Angebot den Umständen entsprechend anpassen müssen. Sollte eine Durchführung derzeit nicht möglich sein, so informieren wir Sie selbstverständlich rechtzeitig und bieten, insofern möglich, Alternativen zu einem späteren Zeitpunkt an.

    Haben Sie vorab Fragen zu Ihrem Aufenthalt? Gerne stehen wir Ihnen dafür telefonisch oder per eMail zur Verfügung!

    Weiterführende Informationen finden Sie auch auf der Seite des Robert Koch Institutes und der WHO.

    Ihr Team der Johannesbad Gruppe