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    Eine Stimme für die Reha

    Veröffentlicht am 23.05.2019

    Eine Stimme für die Reha

    Anke Gundel, Klinikleiterin der Johannesbad Fachklinik und Gesundheitszentrum Raupennest, iniziierte im vergangenen Jahr gemeinsam mit anderen Vertretern der Reha-Branche das Netzwerk „Eine Reha-Stimme für Sachsen“.
     
    Das Ziel: Die Interessen der Rehabilitations-Branche zu vertreten und sich gemeinsam dafür in der Politik stark zu machen. 

    Nun veröffentlichte das Netzwerk "Eine Reha-Stimme für Sachsen ein Statement zur Sicherung der Nachhaltigkeit der qualitätsgerechten Patientenversorgung in der Rehabilitation in Sachsen

     

    Hier geht's zum Statement 

     

     

     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Unsere Einrichtungen sind ein aktiver Bestandteil des deutschen Gesundheitswesens und als solche derzeit hohen Belastungen ausgesetzt. Es ist unser oberstes Ziel die Gesundheit unserer Patienten, Mitarbeiter und Partner sowie deren Angehöriger zu verbessern, zu erhalten; keinesfalls zu gefährden.

    Ein Aufenthalt in unseren Kliniken bedeutet allerdings auch, sich in Situationen zu begeben, wie bsp. Gruppen(therapie)-Angebote wahrzunehmen, Ausflüge außerhalb der Klinik zu unternehmen, u.ä., die bei der derzeitigen Lage nicht den Ansprüchen einer umfassenden Infektionsprävention genügen. Wir werden unserer Verantwortung vollumfänglich gerecht und befinden uns im stetigen Austausch mit den verantwortlichen Behörden, um einzelne Maßnahmen oder die gesamte Durchführung des Aufenthaltes zu bewerten.

    Danke für Ihr Verständnis, dass dies ggf. dazu führen kann, dass wir unser Angebot den Umständen entsprechend anpassen müssen. Sollte eine Durchführung derzeit nicht möglich sein, so informieren wir Sie selbstverständlich rechtzeitig und bieten, insofern möglich, Alternativen zu einem späteren Zeitpunkt an.

    Haben Sie vorab Fragen zu Ihrem Aufenthalt? Gerne stehen wir Ihnen dafür telefonisch oder per eMail zur Verfügung!

    Weiterführende Informationen finden Sie auch auf der Seite des Robert Koch Institutes und der WHO.

    Ihr Team der Johannesbad Gruppe